„Wer steckt hinter dem grausamen Tod des achtjährigen Fabian? Dramatische Suchaktion südlich von Güstrow – neue Hinweise zwingen die Polizei zum sofortigen Einsatz!“
„Wer steckt hinter dem grausamen Tod des achtjährigen Fabian? Dramatische Suchaktion südlich von Güstrow – neue Hinweise zwingen die Polizei zum sofortigen Einsatz!“

Tagelang wurde der achtjährige Fabian aus Güstrow vermisst, bis die Polizei seine Leiche in einem Waldstück fand. Nun wird wegen einer Straftat ermittelt.Das Wichtigste indieser Nachricht
- Stadt Güstrow trauert um toten
- Fabian
- – und hat Angst um eigene
- Kinder
- – Bewohner hoffen auf baldige Ermittlungsergebnisse
- Fabian
- aus Güstrow tot: Merkwürdiger
- Zufall
- heizt Spekulationen an
- – Ex des Vaters findet Kinderleiche
- Ermittlungen nach
- Tod
- von
- Fabian
- : Offenbar Pick-up unter Verdacht
- – Anwohnerin berichtet von Befragung
- Bewegtes Erinnern an Fabian (8)
- – Schock in Güstrow sitzt tief
- Polizei warnt vor Mutmaßungen
- – Suche nach Hinweisen am Fundort gehen weiter
- Neue Aktion an Fundort von Fabians Leiche: Feuerwehr pumpte Tümpel leer
- – „Vielleicht noch Bezugsgegenstände auffindbar“
- Überraschende Wende um Fabian: Ex-Frau des Vaters fand Leichnam in Klein Upahl
- – Staatsanwalt warnt vor Gerüchten und Mutmaßungen
- Ermittlung im Fall Fabian: Heute nächstes wichtiges Testergebnis erwartet
- – Neue Polizei-Aktion startet
- Vermisster Fabian (8) ist tot: Polizei richtet Bitte an Bevölkerung
- – Suche nach Foto- und Videoaufnahmen
- Neue Hinweise zum
- Fundort
- – Hund einer Spaziergängerin hatte angeschlagen
- Vermisster Fabian (8) ist tot: Erste Obduktionsergebnisse bekannt
- – Neue Hinweise zur Todesursache
- Leiche von vermisstem Fabian entdeckt
- – Neue Details zur Fundstelle
- Vermisster Fabian wurde wohl Opfer eines Verbrechens: Todesursache soll bei Obduktion geklärt werden
- – Auch Handy-Frage offen
- Vermisster
- Fabian tot
- in Wald gefunden –
- Fundort
- wirft Fragen auf
- – Suche konzentrierte sich zuvor auf Inselsee
- Vater
- von
- vermisstem Fabian
- meldet sich
- – „Fühle mich hilflos, verlassen“
- Spur am Inselsee
- : Taucher sollen Inselsee systematisch nach
- Fabian
- absuchen
- – Neuer Einsatz am Dienstag
- Spur von
- Fabian
- ? Schrecklicher Verdacht am Inselsee
- – Suchhunde schlagen an
- Fabian (8) vermisst
- : Polizei durchsucht mehrere Gewässer
- – Auch Einsatz in Industriegebiet geht weiter
- Vermisster
- Fabian
- (8): Polizei reagiert auf unheimliches Gerücht
- – Große Suche in Güstrow läuft
- Vermisster
- Fabian
- ließ Handy daheim
- – Mühsame Suche in Güstrow
- Vermisster
- Fabian
- (8): Neue Annahme der Polizei bereitet Sorge
- – Großeinsatz auch am Montag
- Spur nach
- vermisstem
- Fabian
- führt in Waldstück
- – Hinweistelefon eingerichtet
- Fabian
- (8)
- vermisst
- : Polizei-Großeinsatz in Güstrow
- – Spuren zu Busbahnhof und zu Waldstück
Update vom 20. Oktober, 12.02 Uhr:Es gibt neueEntwicklungen im Mordfall Fabian aus Güstrow. Zuvor war der achtjährige Junge als vermisst gemeldet worden. Nach einem Zeugenhinweis durchsucht die Polizei einen Bauernhof in Reimershagen. Dieser befindet sich etwa zwölf Kilometer von dem Fundort der Kindesleiche entfernt.Update vom 19. Oktober, 19.17 Uhr: Trotz intensiver Ermittlungen gibt es auch am Sonntagabend, den 19. Oktober, noch keine Festnahme oder offiziellen Tatverdächtigen.Update vom 19. Oktober, 14.10 Uhr:Bei einem Familiengottesdienst haben in der Pfarrkirche von Güstrow rund 100 Menschen des achtjährigen Fabian gedacht, der mutmaßlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Die Leiche des Kindes war am Dienstag (14. Oktober) an einem Tümpel in der Nähe der mecklenburgischen Kleinstadt gefunden worden. Seine Mutter hatte ihn vier Tage zuvorvermisstgemeldet.„Ich habe so viele Fragen und doch so wenig Antworten“, sagte Vikar Tim Trabe in seiner Predigt am Sonntag. Worte, die zu den derzeitigen Ermittlungen passen und vielen aus der Seele sprechen dürften. Denn: Noch haben die Ermittlungsbehörden keinen Tatverdächtigen präsentiert. Fest steht demnach bisher nur, dass Fabian durch Gewalteinwirkung starb. Wie
Bild.deerfuhr, soll die Polizei mittlerweile ein Auto sichergestellt haben. Zeugen wollen demnach einen Pick-up-Truck mit Anhänger in der Nähe des Leichenfundortes gesehen haben. Die Polizei wollte sich aufBild-Anfrage dazu nicht äußern.

Stadt Güstrow trauert um totenFabian– und hat Angst um eigeneKinderBürgermeister Sascha Zimmermann (FDP) sagte, die Stimmung in Güstrow sei angespannt. Alle hofften, dass die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft schnell zum Erfolg führen, damit klar werde, was passiert ist und ob eine Gefahr für die Stadtgesellschaft bestehe. „Manche sagen, sie trauen sich nicht mehr, ihreKinderalleine aus dem Haus zu lassen.“Vor der Kirche wächst das Meer an Kerzen für Fabian. Drinnen sagt Vikar Trabe: „Hier erinnern wir uns daran, dass wir nicht allein durch die Dunkelheit unserer Trauer gehen müssen.“ Und: „Wir halten fest daran, dass Gemeinschaft uns trägt, wenn die Sorgen unerträglich werden, und dass das Licht stärker ist als Angst.“ Einen Termin für die Beerdigung von Fabian gibt es dem Bürgermeister zufolge bisher nicht.Update vom 19. Oktober, 7 Uhr: Die Ermittlungen im Fall des achtjährigen Fabian aus Güstrow laufen weiter auf Hochtouren. Eine DNA-Analyse schaffte endgültig Gewissheit. Aktuell gibt es laut der Staatsanwaltschaft keinen Verdächtigen – aus ermittlungstaktischen Gründen wurden die Tage zuvor schon keine weiteren Informationen herausgegeben. An einem Wasserloch, dem Fundort der Leiche, pumpten Feuerwehrleute das Wasser ab. Einsatzkräfte der Polizei durchkämmten den Bereich offenbar auch mit einem Metalldetektor.Fabianaus Güstrow tot: MerkwürdigerZufallheizt Spekulationen anUpdate vom 18. Oktober, 10.49 Uhr:DieFinderin von Fabians Leiche ist der Familie keine Unbekannte, sie war vier Jahre mit dem Vater von Fabian zusammen, wie unter anderemRTLund derNordkurierberichten. Erst im August sollen sich die beiden getrennt haben. Dass ausgerechnet sie den Jungen auf dem schlammigen Weg fand, ließ brisante Spekulationen aufkommen. „Das ist ja nun wirklich kein Spaziergängerweg“, sagt eine Freundin der Mutter demNordkurier. Die Finderin hingegen beteuert ihre Unschuld.RTLsagt sie: „Fabian war wie ein eigenes Kind für mich“. Auch die Staatsanwaltschaft betont, sie werde nicht als Tatverdächtige geführt und warnt vor Mutmaßungen, die teils im Internet kursieren.Update vom 18. Oktober, 8.28 Uhr:Nach der bestätigten Identifizierung des getöteten achtjährigen Fabian durch eine DNA-Analyse laufen die Ermittlungen auch am Wochenende weiter. Aus jedem Ermittlungsschritt ergäben sich neue Ansätze, die weiterverfolgt würden. Auch Hinweise aus der Bevölkerung würden abgearbeitet, sobald dafür wieder Luft ist.Die Ermittler suchten am Freitag erneut in dem Bereich, in dem Fabians Leiche entdeckt worden war. Dabei nahmen sie abermals einen Tümpel in den Blick. Feuerwehrleute pumpten das Wasser teilweise ab, damit die Polizei das Gewässer mit einem Gerät durchsuchen konnte, das wie ein Metalldetektor aussah. Zusätzlich wurde Gebüsch entfernt. Die Suchaktion war am Nachmittag beendet. Ob etwas gefunden wurde, teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit.
Die Ermittler warnten eindringlich vor öffentlichen Spekulationen in den sozialen Medien. „Wir bitten weiterhin darum, sich nicht an diesen Spekulationen zu beteiligen. Alle offiziellen und verifizierten Erkenntnisse werden durch die Staatsanwaltschaft Rostock oder über unsere Kanäle veröffentlicht“, schrieb die Polizei auf ihrem WhatsApp-Kanal.

Auch am Wochenende laufen die Ermittlungen im Fall des getöteten achtjährigen Fabian weiter. (Montage) © Bernd Wüstneck/dpa/PolizeiErmittlungen nachTodvonFabian: Offenbar Pick-up unter VerdachtUpdate vom 17. Oktober, 21.50 Uhr:Nach dem bestätigten gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow haben die Ermittler laut Informationen derBildoffenbar eine neue Spur. Die Polizei fahndet nach einem Pick-up mit Anhänger, der möglicherweise eine entscheidende Rolle bei dem Verbrechen gespielt haben könnte.Eine Spaziergängerin berichtete der Bild, dass sie von einem Polizisten nach einem solchen Fahrzeug befragt wurde. Das verdächtige Gefährt soll über die Straße durch das 330-Seelen-Dorf Klein Upahl in Richtung der Felder gefahren sein, wo später Fabians Leiche gefunden wurde. Bestätigung seitens der Staatsanwaltschaft gab es hierzu jedoch keine.Bewegtes Erinnern an Fabian (8)Update vom 17. Oktober, 19.48 Uhr:Die Trauer in der beschaulichen Stadt Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern ist nach dem durch eine DNA-Analyse bestätigten Tod des kleinen Fabian (8) groß. Inmitten der gedrückten Stimmung erwärmt nun jedoch eine Geste die Herzen der Menschen. Nach dem gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian haben Spieler seiner Fußballmannschaft des Jungen gedacht.

Eine schöne Geste inmitten großer Trauer: die Ü35-Fußballspieler des ETSV Güstrow gedenken vor ihrem Auswärtsspiel dem kleinen Fabian. © Bernd Wüstneck/dpaDie Ü35-Fußballspieler des ETSV Güstrow hielten bei einem Auswärtsspiel in einer Schweigeminute inne, wie der Präsident des Vereins, Jan Boralewski, sagte. Die Spieler versammelten sich am Mittelkreis und hielten ein Trikot des Achtjährigen in den Händen.Fabian hätte am vergangenen Mittwoch sein erstes Spiel für den Verein machen sollen, in dem er seit ein paar Wochen am Training teilgenommen hatte. „Die Stimmung war bedrückt“, sagte Boralewski nach dem Spiel.Update vom 17. Oktober, 17.18 Uhr:In einemRTL-Interview meldet sich eine Freundin der Mutter des verstorbenen Fabian zu Wort. „Die Zeit ist für uns so unerträglich und vor allem für Dorina und auch für den Papa“, wird sie vonRTLzitiert. „Dorina geht es wirklich sehr, sehr schlecht in diesen ganzen Stunden.“ Zuerst sei die Ungewissheit für die Familie schrecklich gewesen – bis Fabians Leiche dann an einem Tümpel in Klein Upahl gefunden wurde. Dieser wird aktuell von den Ermittlern durchsucht.Polizei warnt vor MutmaßungenUpdate vom 17. Oktober, 14.33 Uhr:Nach dem Fund der Leiche des achtjährigen Fabian aus Güstrow kehrten die Ermittler erneut zum Fundort südwestlich von Güstrow zurück. Dabei richtet die Polizei ihr Augenmerk auf einen Tümpel in der Nähe der Fundstelle, der schon zuvor Gegenstand der Ermittlungen gewesen war.Für die Durchsuchung pumpte die Feuerwehr das Gewässer bis zu einem niedrigen Wasserstand ab, woraufhin Polizeibeamte den Tümpel untersuchten. Dabei kam laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ein Gerät, das wie ein Metalldetektor aussah, zum Einsatz. Zusätzlich wurde das angrenzende Gebüsch erneut gründlich abgesucht – unter anderem unter Zuhilfenahme einer Kettensäge.

Fabians Leiche wurde an einem Tümpel gefunden. Diesen untersuchte die Polizei nun genau. © picture alliance/dpa | Bernd Wüstneck (Montage)Fabian (8) tot: Polizei warnt vor öffentlichen Spekulationen über vermeintliche TäterUpdate vom 17. Oktober, 13.11 Uhr:Im Fall des mutmaßliche gewaltsam ums Leben gekommenen achtjährigen Fabian aus Güstrow warnen die Ermittler vor öffentlichen Spekulationen über vermeintliche Täter. „Dadurch ändert sich auch die Sicherheitslage dieser Personen natürlich noch mal“, sagte der Rostocker Staatsanwalt Harald Nowack. Er appellierte, von entsprechenden Spekulationen etwa in den sozialen Medien abzusehen.Ähnlich äußerte sich die Polizei auf ihrem Whatsapp-Kanal. Es kursierten verschiedenste Gerüchte und Mutmaßungen. „Wir bitten weiterhin darum, sich nicht an diesen Spekulationen zu beteiligen. Alle offiziellen und verifizierten Erkenntnisse werden durch die Staatsanwaltschaft Rostock oder über unsere Kanäle veröffentlicht.“Neue Aktion an Fundort von Fabians Leiche: Feuerwehr pumpte Tümpel leer
Update vom 17. Oktober, 11.32 Uhr:Nach dem bestätigten Tod des achtjährigen Fabians aus Güstrow haben die Ermittler ihre Suche am Fundort wieder aufgenommen. Am Freitag pumpte die Feuerwehr einen Tümpel in der Nähe der Stelle ab, wo die Leiche gefunden wurde, während Polizeikräfte das Gewässer mit speziellen Geräten durchsuchten.Die erneute Durchsuchung erfolgte, da sich während der Ermittlungen Erkenntnisse ergeben hätten, dass „vielleicht noch Bezugsgegenstände auffindbar sind“, sagte der Rostocker Staatsanwalt Harald Nowack. „Bis gestern war es nicht absehbar und jetzt hat sich das geändert.“ Welche Art von Gegenständen möglicherweise noch gefunden werden könnten, wollte er nicht näher erläutern.Vermisster Fabian ist tot: DNA-Ergebnisse bestätigen den schlimmen VerdachtUpdate vom 17. Oktober, 10.50 Uhr:Was die weiteren Ermittlungen im Fall Fabian betrifft, hofft Oberstaatsanwalt Harald Nowack auf eine zügige Aufklärung des Verbrechens. Gegenüber derOstsee-Zeitungzeigt er sich optimistisch und betont: „Wir haben guten Spuren in dem Fall.“ Bekannt gab die Staatsanwaltschaft bislang nur, dass der Achtjährige durch Gewalteinwirkung ums Leben kam, alles Weitere sei Täterwissen und könne aus ermittlungstaktischen Gründen nicht öffentlich gemacht werden.Update vom 17. Oktober, 8.58 Uhr:Jetzt ist das Ergebnis der DNA-Analyse da. Bei der Kinderleiche handelt es sich um den zuvor vermissten Fabian, das steht nun zweifelsfrei fest.
Überraschende Wende um Fabian: Ex-Frau des Vaters fand Leichnam in Klein UpahlUpdate vom 17. Oktober, 7.37 Uhr:Das kommt sehr überraschend. Wie derNordkuriermeldet, wurde die Leiche des achtjährigen Fabian nicht von einer Touristin entdeckt, sondern von der Ex-Freundin seines Vaters. Das bestätigt die 27-Jährige der Zeitung selbst. „Ich war mit meiner Freundin, weil es ihr nicht gut ging, im Wald spazieren“, sagt sie der Redaktion laut Bericht. Die Polizei hatte zuvor von einer Spaziergängerin gesprochen, die den Fund einer Kinderleiche gemeldet habe.Sie sei seitdem mehrfach von der Polizei befragt worden und habe den Behörden zeitweise ihr Handy übergeben, heißt es weiter. Kursierenden Vorwürfen, sie habe etwas mit der Tat zu tun, tritt sie entschieden entgegen. Auch die Staatsanwaltschaft warnt vor voreiligen Schlüssen, nennt die Frau nicht als Verdächtige.Ermittlung im Fall Fabian: Heute nächstes wichtiges Testergebnis erwartetUpdate vom 17. Oktober, 5.13 Uhr:Was bringt der heutige Tag in den Ermittlungen zum Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow? Am Donnerstag hatte die Staatsanwaltschaft erste Obduktionsergebnisse mitgeteilt, machte bezüglich der Todesursache aber lediglich die Angabe, es seien „Spuren festgestellt worden, die den Schluss zulassen, dass der Junge Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist.“ Weitere Informationen und Details bleiben aus ermittlungstaktischen Gründen vorerst unter Verschluss.Heute wird laut Staatsanwaltschaft nun das Ergebnis der DNA-Analyse erwartet. Damit soll letzte Gewissheit geschaffen werden, dass es sich bei der Kinderleiche wirklich um Fabian handelt. Davon gehen die Ermittlungsbehörden ohnehin mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit aus. Die Angehörigen hatten sich nicht in der Lage gesehen, den Leichnam zu identifizieren, deshalb wurde der zeitaufwendigere Test herangezogen.Was die Spurensuche betrifft, waren am Mittwochabend noch zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei rund um den Auffindeort der Leiche bei Klein Upahl gewesen. Sie durchkämmten das Gebiet im Umfeld eines Tümpels. Die Spurensuche ist damit beendet.Dennoch bleibt die Polizei auf der Suche nach Hinweisen. „Um die Umstände des Sachverhaltes weiterhin zu erhellen, werden die kriminalpolizeilichen Ermittlungen unter Hochdruck fortgesetzt“, heißt es in einer Pressemitteilung von Donnerstagabend. Die Ermittlungen werden ausgeweitet und die Bewohnerinnen sowie Bewohner der um den Fundort liegenden Orte (auch Güstrow) an ihren Wohnungen befragt. Die Polizei bittet die Bevölkerung, sich nach Möglichkeit bereitzuhalten.Einen Tatverdächtigen oder eine konkrete Ermittlungsrichtung diesbezüglich hatten Polizei und Staatsanwaltschaft bislang nicht verlauten lassen.Vermisster Fabian (8) ist tot: Polizei richtet Bitte an BevölkerungUpdate vom 16. Oktober, 20.25 Uhr:Im Falle des wahrscheinlich gewaltsamen Ablebens des kleinen Fabian (8) starteten Staatsanwaltschaft und Polizei gemeinsam einen Zeugenaufruf. „Nach wie vor bittet die Polizei die Bevölkerung um die Mitteilung von sachdienlichen Hinweisen, aber auch um die Bereitstellung von gegebenenfalls relevanten Foto- und Videoaufnahmen aus privaten Kameras“, hieß es am Donnerstabend in einer Pressemitteilung.
Ein von der Polizei eingerichtetes Hinweistelefon ist unter der Rufnummer 0800-5977268 „durchgehend besetzt, um auch hier sachverhaltsrelevante Hinweise aus der Bevölkerung entgegenzunehmen“, heißt es weiter.Neue Hinweise zumFundortUpdate vom 16. Oktober, 17.23 Uhr:Im Fall des vermissten Fabian (8), dessen lebloser Körper wohl am Dienstag aufgefunden wurde, gibt es laut Staatsanwaltschaft bislang keine Beschuldigten. Die Ermittlungen im Umfeld der Fundstelle sind nach Aussagen des zuständigen Staatsanwalts abgeschlossen. Noch am Mittwoch hatten Bereitschaftspolizisten das Areal penibel abgesucht. Nach dem Fund der Kinderleiche war die Umgebung zunächst weiträumig abgesperrt worden.Das Gebiet nahe der kleinen Gemeinde Klein Upahl besteht aus hügeligen Feldflächen unterbrochen von Wasserlöchern, Büschen und Bäumen. Angrenzend befinden sich auch Wälder. Zunächst war die Rede davon, dass der Junge in einem Waldstück gefunden wurde. Am Mittwoch durchsuchten die Beamten insbesondere das Umfeld eines Tümpels penibel.Dem Staatsanwalt, der selbst nicht vor Ort war, sei auch ein schwer einsehbares Waldstück als Fundort genannt worden, allerdings mit Schilf in der Nähe. Dementsprechend sei gegebenenfalls das Gebüsch im Umfeld des Tümpels gemeint gewesen. Nach Kenntnis der Staatsanwaltschaft hatte der Hund einer Spaziergängerin angeschlagen, die den Leichenfund am Dienstagvormittag gemeldet habe.

Einsatzkräfte durchkämmen ein letztes Mal das FundgebietUpdate vom 16. Oktober, 14.01 Uhr:Die Fragen in Güstrow türmen sich weiterhin: Wie ist die Kinderleiche nach Klein Upahl gelangt? Lebte das Kind zu dem Zeitpunkt noch? Genauere Details zur Auffindesituation gibt die Staatsanwaltschaft aktuell nicht bekannt, auch Angaben zur mutmaßlichen Tat oder einem Tatverdächtigen gibt es nicht. Meldungen, die Leiche sei in Brand gesetzt worden, die über diverse lokale Nachrichtenseiten verbreitet werden, bestätigt die Staatsanwaltschaft weiterhin nicht.Am Mittwoch war das Gebiet um den Auffindeort der Leiche von zahlreichen Einsatzkräften noch einmal gründlich nach weiteren Hinweisen durchkämmt worden. Diese Spurensuche sei normal, sagt Oberstaatsanwalt Harald Nowack auf Nachfrage vonIPPEN.MEDIA. Die Suche sei mit diesem Einsatz beendet.Update vom 16. Oktober, 12.51 Uhr:„Manchmal gibt es Momente im Leben, für die es keine Worte gibt“, schreibt Dirk Hanisch-Lange in einemSpendenaufruf. Er ist der Onkel des verstorbenen Fabian aus Güstrow, wie die Ostseewelle berichtet. Er sammelt Geld für Vater und Mutter, dem Achtjährigen soll ein würdevoller Abschied ermöglicht werden. „In dieser unfassbar schweren Zeit möchten wir als Familie, Freunde und Wegbegleiter helfen, etwas Last von ihren Schultern zu nehmen.“Vermisster Fabian (8) ist tot: Erste Obduktionsergebnisse bekanntUpdate vom 16. Oktober, 9.24 Uhr:Bei der Obduktion des am Dienstag bei Klein Upahl unweit von Güstrow gefundenen Jungen ist Gewalteinwirkung festgestellt worden. Dies bestätigte die Rostocker Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung, die
IPPEN.MEDIAvorliegt. „Weitere Informationen zum Sachverhalt, insbesondere zu den Details der Auswertung, können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht gegeben werden“, so die Staatsanwaltschaft weiter.Weitere Untersuchungen sollen auch abschließend letzte Gewissheit geben, ob es sich um den seit Tagen vermissten achtjährigen Fabian aus Güstrow handelt. Eine DNA-Analyse sollte dazu Klarheit bringen.Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Jungen handelt. Sie gehen von einer Straftat aus. Beschuldigte gab es nach letztem Stand bislang nicht.Update vom 16. Oktober, 5.40 Uhr:Nach dem Fund eines toten Kindes unweit Güstrows, bei dem es sich laut Ermittlern wahrscheinlich um den vermissten achtjährigen Fabian handelt, werden für heute Obduktionsergebnisse erwartet. Diese sollen zur Klärung der Todesursache beitragen. Zuletzt sagte der Rostocker Staatsanwalt Harald Nowack, dass „ein Drittverschulden nicht auszuschließen ist. Mehr wird die Obduktion ergeben“. Auch weitere Ermittlungsmaßnahmen hingen von den Ergebnissen ab.Nachdem sich FabiansElternnicht imstande sahen, die Leiche zur Identifikation in Augenschein zu nehmen, wird die schlussendliche Klärung, ob es sich um den seit Freitag vermissten Grundschüler aus Güstrow handelt, noch länger dauern. Eine DNA-Analyse soll Gewissheit bringen. Entsprechende Proben sind laut Nowack bereits genommen worden. Ein Ergebnis gibt es aber noch nicht. „Das wird noch ein paar Tage wahrscheinlich in Anspruch nehmen.“Vermisster Fabian ist vermutlich tot: „Wir drehen jeden Stein um, wenn es sein muss“Schon das Verschwinden Fabians und die Suche nach ihm hatten für große Anteilnahme in der Region gesorgt. Der Fund der Kinderleiche löste zusätzlich Bestürzung aus. „Ich kann Ihnen versichern, wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, die es gibt. Wir drehen jeden Stein um, wenn es sein muss“, versicherte Nowack. Einen Beschuldigten oder eine Beschuldigte gebe es bislang nicht.Am Mittwoch durchkämmten mehrere Dutzend Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei das ländliche Umfeld des Fundortes nahe dem Ort Klein Upahl. Dabei geht es laut Nowack um die Frage, „ob irgendwas da ist, was da nicht hingehört und einen Bezug zu einer etwaigen Tat haben könnte“. „Dieser Fall ist natürlich schon außergewöhnlich“, sagte Nowack. Das Wichtigste seien in der jetzigen Situation die Ermittlungsarbeiten. Er bat daher um Verständnis, dass Informationen auch zurückgehalten werden müssten.

Vermisster Fabian wurde mutmaßlich getötet: Ermittler warten auf ObduktionsberichtUpdate vom 15. Oktober, 18.09 Uhr:Die Ursache für den Tod von Fabian (8) aus Güstrow ist weiter ungeklärt. Die Ermittler warten derzeit noch auf einen Obduktionsbericht, der nähere Details zum Tod des Kindes bringen soll, berichtet dieOstsee Zeitung.Der Fund der Kinderleiche nahe der Stadt erschüttert eine ganze Region.„Vom Ergebnis wird viel abhängen“, sagte der Rostocker Staatsanwalt Harald Nowack mit Blick auf die Obduktion. Als besonders wichtig werden Hinweise zur Todesursache erachtet. Die Ermittlungen würden zunächst in sämtliche Richtungen geführt. „Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, die es gibt. Wir drehen jeden Stein um, wenn es sein muss, egal zu welcher Tages- und Nachtzeit“, versicherte Nowack.Trauer in Güstrow nach Tod von Fabian groß: „Nimmt einen einfach mit“Am Eingang der Pfarrkirche St. Marien in Güstrow bleiben immer wieder Menschen stehen, darunter auch Kinder, stellen Kerzen auf, weinen, gehen weiter oder in die Kirche. „Unbegreiflich, einfach so sinnlos“, sagt eine Frau mit gebrochener Stimme. Manche reisen eigens aus Rostock an, um ihre Anteilnahme zu zeigen, wie die dpa berichtet. „Das nimmt einen einfach mit“, sagt eine Anwesende.Daniela R., laut eigenen Aussagen Fabians Fußballtrainerin, zeigte sich im Interview mit RTL fassungslos zum Tod ihres Schützlings, der erst letzte Woche noch eine Rückennummer zugeordnet bekommen habe: „Er war total stolz darauf.“ Niemand habe damit gerechnet, dass es nun so endet, sagt sie unter Tränen.Update vom 15. Oktober, 15.33 Uhr:Nach dem erschreckenden Fund einer Kinderleiche hofft der Güstrower Bürgermeister auf rasche Ermittlungserkenntnisse. „Ich wünsche einfach und drücke da die Daumen, dass die Ermittlungsbehörden sehr schnell einen Ermittlungserfolg erzielen“, sagte Sascha Zimmermann (FDP) der Deutschen Presse-Agentur. Das sei seine „ganze Hoffnung“, dass „dann eine gewisse Ruhe in die Stadt einkehren“ könne.Die Obduktion der Leiche sollte am Mittwoch (15. Oktober) erfolgen und maßgebliche Hinweise zur Todesursache liefern. Die Ermittler gehen weiterhin von einem Fremdverschulden aus, machten aber keine Angaben zu möglichen Tatverdächtigen.Offenbar wurde versucht, aus dem tragischen Verschwinden des Kindes Kapital zu schlagen, berichtet derNordkurier. Parallel zu den Ermittlungen sind der Regionalzeitung zufolge in den sozialen Medien mehrere Spendenaufrufe aufgetaucht, die zum Teil wieder verschwunden sind. Mehrere Kampagnen geben vor, Fabians Familie zu unterstützen. Ein Aufruf aus Bayern zielte auf 9000 Euro ab, während ein anderer nach „Fake“-Vorwürfen vorzeitig beendet wurde. Der Initiator kündigte an, das gespendete Geld dem Pfarramt in Güstrow zur Weitergabe an die Familie zu übergeben, heißt es in einem Bericht des Nordkurier.
DNA-Analyse soll nach Leichenfund Gewissheit schaffenUpdate vom 15. Oktober, 13.29 Uhr:Die Identität der im Wald entdeckten Kinderleiche ist noch nicht endgültig geklärt. Wie Staatsanwalt Harald Nowack aus Rostock mitteilte, hätten sich die Angehörigen nicht imstande gesehen, die Leiche in Augenschein zu nehmen und zu identifizieren.Ein DNA-Abgleich soll nun Gewissheit bringen. Die Ermittler erwarten die ersten Testergebnisse voraussichtlich innerhalb von zwei Tagen. Obwohl eine offizielle Bestätigung noch aussteht, gehen die Behörden mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich um den seit Freitag vermissten achtjährigen Fabian handelt.Leiche von vermisstem Fabian entdecktUpdate vom 15. Oktober, 12.30 Uhr:Wie dieBildberichtet, soll der Leichnam in der Nähe eines Tümpels entdeckt worden sein. Die Fundstelle sei zudem von Gestrüpp umgeben gewesen. Allzu abgelegen sei die Fundstelle jedoch nicht: in der unmittelbaren Nähe seien Häuser und Pferdekoppeln. Bereits am Dienstag wurde bekannt, dass eine Spaziergängerin den entscheidenden Fund gemeldet hatte. Wie das Blatt nun weiter berichtet, handele es sich bei der Frau um eine Urlauberin. Bei dem Spaziergang habe ihr Hund angeschlagen.Staatsanwaltschaftssprecher Harald Nowack bestätigte gegenüberBild: „Aktuell ist noch nicht klar, ob Fundort und Tatort derselbe sind.“ Ein vorläufiges Obduktionsergebnis werde frühestens am späten Nachmittag erwartet. Wie das Blatt weiter berichtet, bleibe das Feld weiterhin abgesperrt. Auch am Mittwoch seien Kriminalpolizei und Bereitschaftspolizei erneut vor Ort. So solle auch die Gegend durchkämmt werden.Update vom 15. Oktober, 10.30 Uhr:Nach dem Fund einer Kinderleiche in einem Wald bei Güstrow soll heute ein naher Verwandter zur Identifikation der Leiche hinzugezogen werden. Danach solle heute die Obduktion erfolgen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um den seit vergangenem Freitag vermissten achtjährigen Fabian aus Güstrow handelt.Nach Polizeiangaben ist die Untersuchung des Fundorts abgeschlossen. Beamte seien weiterhin vor Ort, um den Bereich abzusperren. Ein Hinweistelefon war laut Polizei weiterhin geschaltet.Vermisster Fabian wurde wohl Opfer eines Verbrechens: Todesursache soll bei Obduktion geklärt werdenUpdate vom 15. Oktober, 6.22 Uhr:Der zuvor vermisste Fabian ist tot. Die Leiche des achtjährigen wurde in einem Wald nahe Güstrow gefunden. Mehrere hundert Menschen sind am Dienstagabend (14. Oktober) in der siebtgrößten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns zu einem Trauergottesdienst gekommen. Es ging vor allem darum, „den Menschen einen Ort zu geben, an dem sie mit ihrer Fassungslosigkeit, Verzweiflung und Trauer hinkönnen und Halt in der Gemeinschaft finden“, sagte Gemeindepädagogin Christiane Hinrichs als eine der Initiatorinnen.Die rechtsmedizinische Untersuchung des Leichnams steht noch aus, um die Identität zweifelsfrei zu klären und die Todesursache zu bestimmen. Die Polizei geht davon aus, dass ein Fremdverschulden vorliegt. Nähere Angaben machten die Behörden dazu aber nicht. Ebenfalls unklar ist, wie und wohin Fabian am Tag der Vermisstenmeldung die Wohnung der Mutter verließ. Ebenso wie die Frage, warum er sein Handy nicht mitnahm.
Vermisster Fabian (8) tot: Polizei wertet Handy des Jungen ausUpdate vom 14. Oktober, 21.45 Uhr:Nach dem tragischen Fund der Leiche des achtjährigen Fabian aus Güstrow laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. Wie dieBildberichtet, wertet die Polizei nun das Handy des getöteten Jungen aus, um mögliche Spuren zu seinem Mörder zu finden. Die Ermittler hoffen, durch die Auswertung des Smartphones herauszufinden, mit wem Fabian vor seinem Tod Kontakt hatte.Parallel dazu sind die Fährtenhunde im Einsatz und die Befragung der Angehörigen sowie die Arbeit der Rechtsmedizin im Gange. Die Zeit drängt für die Spurensicherung am Fundort. „Die starke Witterung hat Einflüsse auf das Spurenmaterial, deshalb soll die Arbeit am Fundort heute abgeschlossen werden. Nach persönlichen Gegenständen wird nicht konkret gesucht, aber natürlich generell nach allem, was nicht dorthin gehört“, erklärte ein Polizeisprecher gegenüber derBild.Update vom 14. Oktober, 18.54 Uhr:Nach dem Fund der Kinderleiche, bei dem es sich laut Polizeiaussagen nach derzeitigem Kenntnisstand wohl um den vermissen Fabian handelt, zeigte sich Sascha Zimmermann (FDP), der Güstrower Bürgermeister, bestürzt. „Die Güstrower sind entsetzt, fassungslos und traurig“, heißt es in einer Mitteilung seitens des Bürgermeisters. Er sei in Gedanken bei der Familie und den Angehörigen. „Den Einsatzkräften und allen Helfern danke ich für ihre unermüdliche Suche. Güstrow muss jetzt zusammenhalten!“Noch sind viele Fragen zum Tod des Kindes offen; etwa, wie der Junge verstarb. Es gibt bislang keine Tatverdächtigen. Die Ermittler machten bisher keine Angaben zum Zustand der Leiche oder zur genauen Situation am Fundort. Auch wie die Kinderleiche an den abgelegenen Fundort gelangte und ob das Kind zu diesem Zeitpunkt noch lebte, ist völlig unklar.Update vom 14. Oktober, 15.47 Uhr:„Wir stehen ganz am Anfang“, sagte der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Rostock, Harald Nowack, derDeutschen Presse-Agentur. Letzte Sicherheit zur Identität des Leichnams soll eine Obduktion bringen, wann dieses stattfinden wird, ist aktuell aber noch nicht klar. Eine Spaziergängerin hatte sich bei der Polizei gemeldet, nachdem sie im Wald bei Klein Upahl auf die Kinderleiche gestoßen war. Nun gehen die Ermittlungen im Fall des vermissten Fabian in eine neue Richtung.Update vom 14. Oktober, 14.19 Uhr:Berichte darüber, die gefundene Leiche sei verbrannt, bestätigt die Staatsanwaltschaft Rostock auf Nachfrage vonIPPEN.MEDIAnicht. Grundsätzlich ist die Lage aktuell noch sehr unklar, momentan werden erst noch die Auffindesituation geprüft, bevor erste Rückschlüsse gezogen werden können.Update vom 14. Oktober, 13.53 Uhr:Der Fall um den vermissten achtjährigen Fabian aus Güstrow hat eine dramatische Wendung genommen. Nachdem der Junge am Freitag verschwunden war und nach tagelanger Suche tot in einem Wald gefunden wurde, gibt es nun neue Details zum Fundort und den Ermittlungen.
Die Leiche wurde nach einem Zeugenhinweis in einem Waldstück unweit Klein Upahls entdeckt, wie die Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Rostock mitteilen. Klein Upahl liegt etwa 15 Kilometer westlich von Güstrow. Damit war der Fundort deutlich weiter entfernt als zunächst vermutet – die Suchaktionen hatten sich vor allem auf das Gebiet um den Inselsee südlich von Güstrow und das Waldgebiet bei Zehna konzentriert.

Dramatische Wende im Fall Fabian: Polizei geht von Straftat ausDie Polizei sperrte den Fundort weiträumig ab. Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock übernahm die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Die Mutter des Jungen wurde über den Fund informiert und wird von speziell geschultem medizinischem Personal betreut.Besonders schwerwiegend ist eine neue Erkenntnis der Ermittler: Nach derzeitigem Stand ist von einem Fremdverschulden auszugehen. Das bedeutet, dass die Polizei nicht mehr von einem Unglücksfall ausgeht, sondern von einer Straftat. Weitere Details zu den Umständen des Todes oder möglichen Tätern wurden noch nicht bekannt gegeben.Die zweifelsfreie Identifizierung des Leichnams steht noch aus und ist Gegenstand der laufenden rechtsmedizinischen Untersuchung. Weitere Auskünfte sollen über die Staatsanwaltschaft Rostock erfolgen, sobald diese möglich sind. Laut Medienberichten war die Leiche mindestens teilweise verbrannt.VermissterFabian totin Wald gefunden –Fundortwirft Fragen aufUpdate vom 14. Oktober, 13.05 Uhr:Der vermisste Fabian aus Güstrow wurde tot in einem Wald gefunden, teilt die Polizei mit. Auf Nachfrage vonIPPEN.MEDIAbestätigt ein Sprecher, dass die Behörden mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich um die Leiche des vermissten Achtjährigen handelt. Einziger Vorbehalt ist eine rechtsmedizinische Überprüfung, die alsbald erfolgen soll.Überraschenderweise erfolgte der Fund nicht am oder im Inselsee bei Güstrow, der am Dienstag von Tauchern der Berufsfeuerwehr Rostock abgesucht worden war. Hier hatten am Vortag Spürhunde angeschlagen. Die Leiche des Jungen wurde in einem Waldstück entdeckt, wo genau, teilt die Polizei mit Verweis auf laufende Ermittlungen nicht mit. Der Fall wird von nun an von der Staatsanwaltschaft Rostock betreut.Vatervonvermisstem Fabianmeldet sichUpdate vom 14. Oktober, 8:50 Uhr: Während die Taucher am Inselsee ihre Suche nach dem vermissten achtjährigen Fabian fortsetzen, hat sich der Vater des Jungen erstmals ausführlich zu der dramatischen Situation geäußert. Matthias R. beschreibt im RTL-Interview seine quälende Ungewissheit: „Ich komme überhaupt nicht zur Ruhe, fühle mich hilflos, verlassen. Nachts gehe ich schon gar nicht mehr ins Bett, bleibe auf der Couch sitzen, in der Hoffnung, dass jede Sekunde mein Sohn durch die Tür kommt“.Der Vater klammert sich trotz der besorgniserregenden Entwicklungen am Inselsee an die Hoffnung: „Die Hoffnung stirbt bei mir zum Schluss, wenn ich ein Ergebnis habe. Ich wünsche mir vom ganzen Herzen, dass er am besten jetzt durch die Tür kommt und sagt: ‚Mama, Papa, ich bin wieder zu Hause.‘ Nichts Größeres auf der Welt wünsche ich mir gerade.“
Spur am Inselsee: Taucher sollen Inselsee systematisch nachFabianabsuchenUpdate vom 14. Oktober, 5:15 Uhr:Am Montagnachmittag schlugen vier Leichensuchhunde unabhängig voneinander am Inselsee am Stadtrand von Güstrow an. Die Polizei hat daraufhin für Dienstagmorgen den Einsatz von Tauchern der Berufsfeuerwehr Rostock angekündigt, die den Uferbereich und Schilfgürtel des Sees systematisch absuchen sollen. Das Wasser ist in dem relevanten Bereich etwa einen bis eineinhalb Meter tief.Die Polizei setzt weiterhin auf ein Großaufgebot von über 100 Einsatzkräften, darunter Bereitschaftspolizei, Hundestaffeln und Feuerwehr. Parallel zum Inselsee durchkämmten die Beamten am Montag systematisch leerstehende Gebäude im Industriegebiet Primerburg, den See in Zehna sowie Abrisshäuser und Gewässer in der UmgebungSpur vonFabian? Schrecklicher Verdacht am InselseeUpdate vom 13. Oktober, 19:30 Uhr:Dramatische Wendung bei der Suche nach dem vermissten achtjährigen Fabian aus Güstrow – Leichensuchhunde haben auf dem Inselsee am Stadtrand angeschlagen, wie derFocusberichtet. Bei der groß angelegten Suchaktion reagierte zunächst ein Leichensuchhund von einem Boot auf dem Inselsee aus. Die Polizei brachte daraufhin zwei weitere Spezialhunde zu der Stelle, die ebenfalls anschlugen.Das Gebiet wurde einem Polizeisprecher zufolge noch am Abend mit einer Drohne überflogen, was jedoch kein Ergebnis brachte. Ein vierter Leichensuchhund soll nun zum Einsatz kommen. Falls auch dieser anschlägt, werden am Dienstagmorgen Taucher der Berufsfeuerwehr Rostock im etwa ein bis eineinhalb Meter tiefen Wasser und am Schilfgürtel nach dem Jungen suchen.Fabian (8) vermisst: Polizei durchsucht mehrere GewässerUpdate vom 13. Oktober, 16:40 Uhr:Aktuell durchsucht die Polizei laut Medienberichten vor allem zwei Gewässer in der Umgebung von Güstrow. Das ist zum einen der größere Inselsee südlich der Gemeinde und zum anderen der See in Zehna, dem Heimatort von Fabians Vater. Außerdem läuft weiterhin eine Suchaktion im Industriegebiet Primerburg, wo Einsatzkräfte leerstehende Gebäude und Container einsehen.Bislang verläuft die Suche nach dem vermissten Jungen leider erfolglos. „Es ist, als sei er vom Erdboden verschwunden“, zitiert dieOstsee-Zeitungeine Polizeisprecherin. Am späten Montagabend soll die Suche zunächst unterbrochen werden. Hinweise werden jedoch weiterhin rund um die Uhr entgegengenommen.VermissterFabian(8): Polizei reagiert auf unheimliches GerüchtUpdate vom 13. Oktober, 15:27 Uhr:In sozialen Netzwerken tun sich zwischenzeitlich Gerüchte. Am Sonntag (12. Oktober) war in Bützow (wenige Kilometer von Güstrow entfernt) ein Mann gemeldet worden, der versucht habe, einen Neunjährigen anzusprechen. Das wird in diversen Postings nun mit dem Verschwinden von Fabian in Zusammenhang gebracht.Die Polizei schreitet aber ein, kommentiert unter einen Post: „Aktuell liegen keine Hinweise vor, dass es zwischen dem Sachverhalt in Bützow und dem vermissten Jungen einen Zusammenhang gibt. Wir ermitteln weiterhin in alle Richtung. Wir bitten daher von weiteren Spekulationen abzusehen.“
VermissterFabianließ Handy daheimUpdate vom 13. Oktober, 13:34 Uhr:Was die Suche zusätzlich erschwert: Fabian ist zwar in Besitz eines Mobiltelefons, das hat er am Tag seines Verschwindens aber zu Hause liegen gelassen, wie die Polizei mitteilt. Etwaige Fahndungsmöglichkeiten wie die Ortung des Geräts fallen damit weg. Der Mobilfunkanbieter wurde außerdem laut Polizei bereits bezüglich der letzten Anrufe und SMS kontaktiert, aber auch das ergab keinen Mehrwert.Update vom 13. Oktober, 12:39 Uhr:Die Polizei lässt auf der Suche nach dem vermissten Jungen nichts unversucht. Wie ein Sprecher auf Nachfrage vonIPPEN.MEDIAberichtet, sind die Anstrengungen in Güstrow auch am Montag enorm. Bereitschaftspolizei, Hundestaffeln und Feuerwehr sind im Einsatz.Konkret werden jetzt die Gewässer in der Gegend mit Booten abgesucht. Außerdem befragt die Kripo gleichzeitigSchule, Freunde und Lehrer von Fabian. Darüber hinaus werden Hinweise, die über das eingerichtete Hinweistelefon eingehen, geprüft.Eine vielversprechende Spur blieb trotz großer Anstrengungen bislang aus. Auchdas Waldstück nahe einer Bushaltestelle, an der Spürhunde eine Fährte von Fabian aufgenommen hatten, wurde geprüft, ohne dass sich neue Hinweise ergaben. Momentan sei alles offen. Und das sei „Fluch und Segen zugleich“, erklärt der Polizeisprecher. Ein Fluch, weil die Suche bislang wenige Fortschritte bringt. Ein Segen, weil es nach wie vor keine Hinweise auf eine Straftat oder einen Unglücksfall gibt.VermissterFabian(8): Neue Annahme der Polizei bereitet SorgeUpdate vom 13. Oktober, 10:07 Uhr:Vom vermissten Fabian fehlt weiterhin jede Spur. Aktuell vermutet die Polizei, dass der Achtjährige am Freitag (10. Oktober) vom Haus seiner Mutter in Güstrow zu seinem Vater ins nahe gelegene Zehna hatte fahren wollen – doch er kam nie an.Die Annahme deshalb: Fabian könnte sich im Freien aufhalten. Wenn das stimmt, wären die Bedingungen für ein Kind seines Alters schwierig, die Temperaturen waren in der Nacht auf Montag auf bis zu sieben Grad gesunken.Dennoch zeigt sich ein Polizeisprecher gegenüber derDeutschen Presse-Agenturoptimistisch, den vermissten Jungen lebend zu finden. „Die Hoffnung ist da“, sagt er und betont, ähnlich gelagerte Fälle aus der Vergangenheit zeigten, dass man die Flinte nicht ins Korn werfen dürfe. Hinweise auf ein Unglück oder ein Verbrechen liegen nicht vor. Dennoch würden sie nicht ausgeschlossen, sagte der Polizeisprecher. „Das wäre ja fahrlässig.“Derweil wandte sichFabians Mutter in einem Videoan die Öffentlichkeit. Sie spricht ihren vermissten Sohn direkt an und bittet ihn, wieder nach Hause zu kommen.– Großeinsatz auch am MontagSpur nach
vermisstemFabianführt in WaldstückAchtjähriger Fabian vermisst: Große Suchaktion auch am SonntagUpdate vom 12. Oktober, 9:10 Uhr:Die Suche nach dem vermissten acht Jahre alten Fabian in Mecklenburg-Vorpommern soll ab 9.30 Uhr wieder aufgenommen werden. Die Einsatzkräfte werden zusätzlich von der Bereitschaftspolizei aus Schwerin unterstützt, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Insbesondere die Nachbarschaft des Jungen in Güstrow solle nach Hinweisen untersucht werden.Schon am Samstag war die Polizei mit einem Großaufgebot in der Nähe von Groß Breesen südlich von Güstrow unterwegs – dort hatte ein Fährtenspürhund eine mögliche Spur aufgenommen. Der Junge hatte laut Polizei am Freitag das Haus seiner Mutter mit Erlaubnis verlassen. Danach sei er nicht wieder zurückgekommen.Update vom 11. Oktober, 21:32 Uhr:Fabian konnte bisher nicht gefunden werden. Wie dieBildberichtet, wurde die Suche am Abend unterbrochen, die Maßnahmen sollen am Sonntag fortgeführt werden. Dem Bericht zufolge war neben einem Hubschrauber auch eine Drohne mit Wärmebildkamera im Einsatz.

Fabian(8)vermisst: Polizei-Großeinsatz in GüstrowErstmeldung:Güstrow – Seit Freitagabend, dem 10. Oktober 2025 um 20:30 Uhr, wird der achtjährige Fabian Lange aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern vermisst, wie die Polizei mitteilt. Die Behörden haben eine umfangreiche Suchaktion eingeleitet. Über 100 Einsatzkräfte sind an der Suche beteiligt. Die Polizei setzt dabei verschiedene Mittel ein: Rettungshunde durchkämmten bereits ein Waldgebiet bei Groß Breesen in der Nähe von Zehna.Ein Hubschrauber soll die Suchaktionen aus der Luft unterstützen, wie eine Sprecherin der Polizei gegenüber der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Etwa 50 Studierende der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege beteiligen sich ebenfalls an den Suchmaßnahmen. Die Rettungshunde-Einheit verfügt zusätzlich über eine Drohne.Fabian aus Güstrow vermisst: Er kehrte nicht nach Hause zurückDer Junge verließ am Freitag mit Erlaubnis das Haus. Als er nicht zur vereinbarten Zeit zurückkehrte, wurde er als vermisst gemeldet. Die Eltern des Kindes sind getrennt: Fabian wohnt bei seiner Mutter in Güstrow, während der Vater in der Nähe von Zehna lebt. „Der Junge war möglicherweise auf dem Weg zu seinem Vater“, sagte die Sprecherin.Die Einsatzkräfte durchsuchten auch das Anwesen des Vaters, um zu prüfen, ob sich der Achtjährige dort versteckt hält. Laut Bild wurde auch das Schul- und Hortgelände des Jungen durchkämmt.Fabian aus Güstrow vermisst: Spuren führen zu Busbahnhof und WaldgebietZwei Fährtenspürhunde konnten die Spur des Kindes bis zum Omnibusbahnhof in Güstrow verfolgen. „Da hat sich die Spur verloren“, sagte die Sprecherin. An einer Bushaltestelle in der Nähe von Zehna, das rund zehn Kilometer südlich von Güstrow liegt, habe der Hund wieder angesetzt. Das Tier habe dort eine kleine Fährte gefunden, die sich in dem nahegelegenen Wald erst einmal verloren habe.LautNDRist Schwerpunkt der Suche ist ein Waldgebiet bei Zehna. Eine neue Rettungshundestaffel ist dort seit Samstagabend im Einsatz, um die dortigen Waldgebiete abzusuchen, in denen noch keine Hunde waren.Die Polizei warnt davor, eigenständige Suchaktionen im Wald zu unternehmen, um potenzielle Spuren nicht zu zerstören. Derzeit geht die Polizei nicht von einem Verbrechen aus. Die Beamten stehen in regelmäßigem Kontakt mit den Eltern. Weil Vernunft in dem Alter noch nicht so ausgeprägt sei, habe die Polizei bereits eine größere Suchaktion gestartet.Polizei veröffentlicht Beschreibung und Foto von vermisstem Fabian aus GüstrowFabian Lange ist 144 cm groß, hat eine etwas mollige Statur, kurze blonde Haare und blaue Augen. Da bisherige Suchbemühungen von Polizei und Familie erfolglos blieben, fahndet die Polizei nun öffentlich mit einem Foto nach dem Jungen. Zur Kleidung können keine genauen Angaben gemacht werden – vermutlich trägt er eine Jogginghose, einen Pullover und Turnschuhe der Marke Generic. Die Schuhe haben eine weiße Sohle, einen dunkelblauen Spann und eine hellblaue Rückseite. Es handelt sich um Schnürschuhe mit einem Klettverschluss, die die Aufschrift „Fashion“ „SPORT“ tragen.
Seit Jahren läuft die Suche nach der vermissten Familie Schulze – ein sehr mysteriöser Fall.




