Ganser erhebt schwere Vorwürfe über Iran-Konflikt – Die Wahrheit wird verschwiegen……….

GNade uns Gott! Daniele Ganser enthüllt die schockierende Wahrheit: Illegale Kriege gegen den Iran und der Weg in den Abgrund

**GNade uns Gott! Daniele Ganser enthüllt die schockierende Wahrheit: Illegale Kriege gegen den Iran und der Weg in den Abgrund**

Es war ein regnerischer Abend Ende Februar 2026, als Daniele Ganser in seinem kleinen Arbeitszimmer in der Schweiz saß. Der Historiker und Friedensforscher, bekannt für seine schonungslosen Analysen verborgener Machtstrukturen, starrte auf den Bildschirm. Die Nachrichten tickerten herein: Explosionen in Teheran, Raketen über Isfahan, US-Drohnen über dem Persischen Golf. Israel hatte zugeschlagen – und die USA mitgemacht. Am 28. Februar 2026 begann der Angriff. Ganser wusste sofort: Das war kein Zufall. Das war der nächste illegale Krieg, der nächste Versuch, einen souveränen Staat zu zerstören – und wieder ging es um Öl, um Macht und um die Kontrolle über eine ganze Region.

„Gnade uns Gott“, murmelte Ganser leise vor sich hin, während er seine Notizen durchblätterte. Er hatte jahrelang gewarnt. In Vorträgen, Podcasts, Büchern. Immer wieder hatte er die Muster aufgezeigt: 1953 der Sturz von Mohammad Mossadegh im Iran durch CIA und MI6, weil er das Öl verstaatlichen wollte. 2003 der völkerrechtswidrige Angriff auf den Irak, verkauft mit Lügen über Massenvernichtungswaffen. Und jetzt wieder Iran. „Die Geschichte wiederholt sich nicht“, dachte Ganser bitter, „sie reimt sich.“

In den folgenden Tagen begann Ganser, alles zusammenzutragen. Er sprach mit Insidern, analysierte Satellitenbilder, studierte die Statements von Benjamin Netanjahu und Donald Trump. Was er fand, jagte ihm einen Schauer über den Rücken. Der Angriff war kein spontaner Akt der Selbstverteidigung, wie es die offiziellen Verlautbarungen behaupteten. Es war ein lange geplanter Schlag, vorbereitet in dunklen Hinterzimmern in Washington und Tel Aviv. Ziel: Regime-Change in Teheran, Kontrolle über die Straße von Hormus und damit über 20 Prozent des weltweiten Öls.

Ganser erinnerte sich an seine eigene Recherche aus den 2010er Jahren. Schon damals hatte er in „Illegale Kriege“ beschrieben, wie die USA systematisch Länder angriffen, die sich ihrem Diktat widersetzten. Iran war immer ein besonderer Dorn im Auge gewesen. Ein Land mit uralter Kultur, reich an Ressourcen, das sich weigerte, sich dem westlichen Hegemon zu unterwerfen. „Der Iran ist der letzte große Gegner im Nahen Osten“, hatte Ganser einmal in einem Vortrag gesagt. „Solange Teheran steht, ist die totale Kontrolle über das Öl nicht möglich.“

U.S., Israeli strikes on Iran: Where things stand - WHYY

Am 13. Juni 2025 – ein Datum, das sich in Gansers Gedächtnis eingebrannt hatte – hatte Israel bereits zugeschlagen. Atom- und Militäranlagen bombardiert, hochrangige Generäle getötet, Zivilisten in den Trümmern zurückgelassen. 78 Tote, über 320 Verletzte, die meisten Frauen und Kinder. Der iranische UN-Botschafter hatte vor dem Sicherheitsrat in New York gesprochen, mit zitternder Stimme: „Das ist kein Krieg gegen Terror. Das ist ein Krieg gegen ein Volk.“ Die Welt schaute zu – und schwieg größtenteils.

Doch im Februar 2026 eskalierte alles. Ganser bekam anonyme Dokumente zugespielt. E-Mails, interne Memos, Satellitenkoordinaten. Darin stand schwarz auf weiß: Die Operation trug den Codenamen „Rising Shield“. Beteiligt waren nicht nur Israel und die USA, sondern auch britische und saudische Spezialeinheiten. Das Ziel war klar formuliert: „Elimination der iranischen Führungsebene, Zerstörung der nuklearen Infrastruktur und Destabilisierung des Regimes mit dem Ziel eines pro-westlichen Umsturzes innerhalb von 90 Tagen.“

Ganser konnte es kaum glauben. Wieder die alten Muster. Wieder die Lügen. Trump postete auf Truth Social: „Wir verteidigen das amerikanische Volk vor der iranischen Bedrohung!“ Netanjahu sprach von „Präventivmaßnahme zum Schutz Israels“. Aber Ganser wusste: Präventivschläge dieser Größenordnung sind völkerrechtswidrig. Das UN-Gewaltverbot ist klar: Kein Staat darf Gewalt anwenden, es sei denn in Selbstverteidigung nach einem bewaffneten Angriff. Hier gab es keinen solchen Angriff. Nur Propaganda.

In den folgenden Wochen reiste Ganser inkognito durch Europa. Er traf ehemalige Diplomaten, Whistleblower, sogar einen desertierten US-Drohnenpiloten. Der Mann, nennen wir ihn „Mark“, brach in Tränen aus, als er erzählte: „Ich habe die Bilder gesehen. Kinder, die in Flammen standen. Und sie sagten mir: Das ist Kollateralschaden. Für die Freiheit.“ Mark hatte gekündigt, war untergetaucht. Jetzt lebte er in Angst vor Rache.

Israel tiếp tục oanh kích Iran, Teheran nhắm vào các căn cứ của Mỹ ở Trung Đông - RFI

Ganser sammelte die Fakten. Die Bombardements hatten nicht nur militärische Ziele getroffen. Krankenhäuser, Schulen, Wohnviertel in Teheran waren in Schutt und Asche gelegt worden. Die iranische Wirtschaft stand kurz vor dem Kollaps. Die Bevölkerung hungerte. Und doch: Der Widerstand wuchs. Die Mullahs riefen zum Heiligen Krieg auf. Die Hisbollah feuerte Raketen auf Israel. Die Huthi blockierten die Schifffahrt im Roten Meer. Die Welt stand am Rande eines Flächenbrands.

„Wir steuern auf den Dritten Weltkrieg zu“, warnte Ganser in einem privaten Gespräch mit Freunden. „Wenn Russland und China eingreifen, ist es vorbei.“ Schon jetzt lieferte Moskau dem Iran moderne Luftabwehrsysteme. Peking kaufte weiter iranisches Öl – trotz Sanktionen. Die multipolare Weltordnung, von der Ganser immer gesprochen hatte, zeigte ihre Zähne.

Eines Nachts saß Ganser wieder vor seinem Computer. Er schrieb fieberhaft. Die Worte flossen nur so aus ihm heraus. Er beschrieb die geheimen Verhandlungen in Oman, die kurz vor einem Durchbruch gestanden hatten – und dann sabotiert wurden. Er legte dar, wie die Medien im Westen die Opferzahlen im Iran herunterspielten, während jeder israelische Verlust zur Schlagzeile wurde. Er zitierte seine eigenen früheren Worte: „Der US-Imperialismus ist die größte Gefahr für den Weltfrieden.“

Plötzlich klingelte das Telefon. Eine unbekannte Nummer. Ganser zögerte, dann nahm er ab. Eine Frauenstimme, persischer Akzent: „Herr Ganser? Ich bin aus Teheran. Meine Familie ist tot. Getötet von Ihren Bomben. Aber ich weiß, dass Sie die Wahrheit sagen. Bitte… hören Sie nicht auf.“

Ganser schluckte. Tränen stiegen ihm in die Augen. „Ich höre nicht auf“, flüsterte er. „Nie.“

In den folgenden Monaten wurde Ganser zur Stimme des Gewissens. Seine Vorträge waren ausverkauft. Menschen standen Schlange, um ihn zu hören. Er sprach von Frieden, von erneuerbaren Energien, vom Ende der Ressourcenkriege. „Wir müssen weg vom Öl“, rief er. „Sonst töten wir uns alle.“

Doch die Mächtigen schwiegen nicht. Drohungen kamen. Anonyme Briefe. Hacker griffen seine Website an. Aber Ganser blieb standhaft. „Gnade uns Gott“, sagte er in einem seiner letzten großen Vorträge 2026 in Berlin vor Tausenden. „Aber wir können uns selbst retten – wenn wir endlich die Lügen durchschauen und für Frieden kämpfen.“

Die Geschichte des Iran-Krieges ist noch nicht zu Ende. Die Bomben fallen weiter. Die Opferzahlen steigen. Und Daniele Ganser packt weiter aus. Weil jemand die Wahrheit sagen muss. Weil Schweigen Tod bedeutet.

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