🚨 Drama um einen Hund: Er frisst verschimmelte Sahne – kurz darauf passiert etwas Unfassbares…

Hund frisst verschimmelte Sahne: Was dann passiert, ist herzzerreiĂźend

Kanada – Schrecksekunden fĂĽr Hunde-Mama Kylie: Ihr Vierbeiner fraĂź verschimmelte Kaffeesahne, nur kurze Zeit später litt er unter Krampfanfällen.

Auf dem linken Bild ist Remi 32 Stunden nach dem Unglück zu sehen, auf dem rechten drei Tage später - schon leicht gestärkt.
Auf dem linken Bild ist Remi 32 Stunden nach dem UnglĂĽck zu sehen, auf dem rechten drei Tage später – schon leicht gestärkt.  © Bildmontage: Screenshot/TikTok/kyliedixon94

Die 31-jährige Kylie Dixon lebt mit Remi, einem acht Jahre alten Australian Shepherd, in der kanadischen Provinz Nova Scotia.

Wie jeden Tag gingen sie spazieren – doch der 11. Februar endete fĂĽr die beiden in einer Katastrophe. Trotz Schnee grub Remi einen Behälter mit Kaffeesahne aus und ehe Kylie reagieren konnte, war dieser schon teils leer.

Sofort zog sie ihm den Karton weg und sah, dass dieser mit schwarzem Schimmel bedeckt war. “Seine Symptome begannen innerhalb einer Stunde”, erklärte die Hunde-Besitzerin gegenĂĽber Newsweek.

“Er fing an zu zittern und seine Augen huschten hin und her. Er konnte nicht richtig laufen und stĂĽrzte immer wieder”, hieĂź es weiter. Der RĂĽde zitterte am ganzen Körper.

Die 31-Jährige schaffte ihren Vierbeiner sofort zum Tierarzt, der ihm eine Spritze gegen Übelkeit sowie Diazepam und Aktivkohle gab.

Ein Klinik-Aufenthalt war unabdingbar

Zwei Tage nach dem Vorfall war Remi noch immer schwach und konnte kaum laufen.
Zwei Tage nach dem Vorfall war Remi noch immer schwach und konnte kaum laufen.  © Bildmontage: Screenshot/TikTok/kyliedixon94

Obwohl die beiden auf eine Besserung hofften, wurde es Stunde und Stunde schlimmer. Remi bekam häufig Krampfanfälle, weshalb Kylie mit ihm erneut zum Tierarzt fuhr.

“Beim zweiten Besuch bekam er mehr Diazepam, wurde an einen Tropf angeschlossen und mit einem Ventilator versorgt, um sein Fieber zu senken”, erinnerte sich die Kanadierin.

Der Zustand des Hundes war so schlecht, dass er in eine Klinik kam – so konnte er 24 Stunden ĂĽberwacht werden. Es folgten weitere notwendige Schritte: Antiepileptika, Infusionen, ein Harnkatheter und eine Magensonde.

Die Diagnose des Vorfalls war “Mykotoxikose”, eine Erkrankung durch die Aufnahme von Schimmelpilzen. Sie kann im schlimmsten Fall zum Tod fĂĽhren.

Einige Tage später konnte Remi schon etwas gestärkter die Klinik verlassen – die vollständige Heilung kann jedoch noch mehrere Wochen dauern.

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