Schock um Lena (10): Kinderheim-Chef plötzlich in Haft – neue erschütternde Fragen tauchen auf!
Schockfall um die ermordete Lena (10)! Wurde erneut ein Schutzbefohlenes missbraucht? Kinderheim-Chef sitzt plötzlich in Haft – dunkle Fragen und erschütternde Details kommen ans Licht 😱
Hof/Wunsiedel (Bayern)–Drei Jahre nach dem Mord an Lena Z. (†10) steht das Kinderheim St. Josef in Wunsiedel erneut im Fokus polizeilicher Ermittlungen: Am Mittwoch wurde nach BILD-Informationen Heimleiter Peter H. (49) festgenommen. Er soll über Jahre einen seiner Schützlinge (9) schwer missbraucht haben!„Die Taten sollen nicht in dem Kinderheim in Wunsiedel stattgefunden haben, sondern am Wohnort des Mannes in Hof“, sagte Staatsanwalt Dr. Andreas Cantzler am Donnerstag. Die Mutter des Jungen hatte im Herbst 2025 Anzeige gegen den staatlich geprüften Kinderpfleger erstattet. Bei einer Durchsuchung seiner Privaträume seien mehrere Beweismittel für die Übergriffe in den Jahren 2023 bis 2025 sichergestellt worden, hieß es von derPolizeiOberfranken (Bayern). Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Hof erließ daraufhin Haftbefehl.
Mädchen (10) in Heim vergewaltigt und ermordetNach dem bisherigen Ermittlungsergebnis begann der Missbrauch im selben Jahr, alsLena tot in einem Zimmer des Heimsaufgefunden worden war. In der Nacht auf den 4. April war das Mädchen zunächst von Ex-Heimbewohner Daniel T. (28) vergewaltigt und dann von einem damals 11-Jährigen erwürgt worden. „Die Taten wurden im besonderen Schutzbereich der Kinder begangen“, sagte Richter Christoph Feulner, als er vor zwei Jahren den Erwachsenen zu 7,5 Jahren Haft verurteilte. Der Mörder konnte wegen seines Alters nicht bestraft werden.
Arbeitgeber reagiert auf Vorwürfe gegen HeimleiterAuch Heimleiter Peter H. musste im Prozess vor dem Landgericht Hof aussagen, wo er den minderjährigen Täter verteidigte: „Er war ein netter Kerl. Viele Kinder vermissen ihn.“ Neben seinem Job in Wunsiedel bot er als Selbstständiger „systemische Familientherapie“ an. Die Katholische Jugendfürsorge (KJF) der Diözese Regensburg erfuhr schon im Dezember von dem Verdacht einerSexualstraftatdurch den leitenden Mitarbeiter und stellte ihn vom Dienst frei. „Bis zum Abschluss der Ermittlungen gilt für die KJF die Unschuldsvermutung“, sagte Sprecherin Christine Allgeyer. Der Verteidiger des 49-Jährigen war für BILD nicht zu erreichen.Lenas Vater Werner Z. (54) reagierte schockiert auf die jüngsten Enthüllungen: „Für mich ist das nur unfassbar, dass meine Tochter in Obhut genommen wird und dann in einem Heim landet, wo Kinder mutmaßlich von Personen aus der Führungsebene sexuell missbraucht werden sollen“, sagte er BILD. Ermittlungen gegen Verantwortliche im Fall Lena waren damals allesamt eingestellt worden.




